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Thema: Anleitung / Tipp - Bootmanager XP / Windows Vista / Windows 7 / Windows 8

  1. #1
    PE-Professor Avatar von nordi
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    Anleitung / Tipp - Bootmanager XP / Windows Vista / Windows 7 / Windows 8

    Info vorweg:

    Jede Festplatte hat einen MBR (master boot record). Dieser MBR enthält Informationen über die genaue physikalische Lage der
    Partitionen und welche Partition die aktive ist. Auf einer Festplatte sind maximal 4 primäre Partitionen möglich und nur eine (oder keine)
    kann als aktive gekennzeichnet sein. Wenn von der Festplatte gebootet wird, dann wird zuerst im MBR nachgeschaut, welches die aktive
    Partition ist. Von dieser wird dann versucht zu booten.

    Jede einzelne Partition hat einen eigenen PBR (partition boot record). Wenn die Partition bootfähig ist, dann enthält der PBR die Information
    welches Programm auf der Partition als erstes gestartet werden soll. Bei Windows 2000 und XP ist das der Bootmanager "ntldr", bei Windows
    Vista und Windows 7 der Bootmanager "bootmgr" und bei Linux kann es z. B. der Bootmanager "Grub" sein.


    Bootmanager Windows XP: "boot.ini"

    Vor dem Bearbeiten der Datei "Boot.ini" sollten Sie eine Sicherungskopie erstellen. Ändern Sie zunächst die Ordneroptionen,
    so dass versteckte Dateien angezeigt werden, und sichern Sie die Datei "Boot.ini" anschließend.Speichern einer Sicherungskopie der Datei "Boot.ini"


    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.-oder-
      Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie sysdm.cpl ein, und klicken Sie danach auf OK.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert unter Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen.
    3. Klicken Sie unter Systemstart auf Bearbeiten. Daraufhin wird die Datei zum Bearbeiten in Editor geöffnet.
    4. Klicken Sie im Editor in der Menüleiste auf Datei, und klicken Sie anschließend auf Speichern unter.
    5. Klicken Sie im Dialogfeld Speichern unter mit der rechten Maustaste in einen leeren Bereich, zeigen Sie im Kontextmenü auf Neu, und klicken Sie anschließend auf Ordner.
    6. Geben Sie einen Namen für den neuen Ordner ein, beispielsweise temp, und drücken Sie anschließend die EINGABETASTE, um einen neuen Ordner mit dem Namen "temp" zu erstellen.
    7. Doppelklicken Sie auf den neuen Ordner "temp", und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern, um eine Sicherungskopie der Datei "Boot.ini" zu speichern.


    Bearbeiten der Datei "Boot.ini"

    So können Sie die Datei "Boot.ini" anzeigen und bearbeiten:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.-oder-
      Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie sysdm.cpl ein, und klicken Sie danach auf OK.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert unter Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen.
    3. Klicken Sie unter Systemstart auf Bearbeiten.

    Dies ist ein Beispiel für eine standardmäßige "Boot.ini"-Datei auf einem Windows XP Professional-Computer:

    [boot loader]
    timeout=30
    default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOW S
    [operating systems]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Micro soft Windows XP Professional" /fastdetect
    Dies ist eine Beispieldatei für die oben genannte "Boot.ini"-Datei mit einer früheren Installation von Windows 2000 auf einer eigenen Partition.[boot loader]
    timeout=30
    default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOW S
    [operating systems]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Windo ws XP Professional" /fastdetect
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINNT="Windows 2000 Professional" /fastdetect

    Ändern der Datei "Boot.ini"

    Sie können die Datei "Boot.ini" mithilfe des Dialogfelds "Starten und Wiederherstellen" ändern, in dem Sie das standardmäßige Betriebssystem auswählen,
    den Wert für das Zeitlimit ändern oder die Datei manuell bearbeiten können. Die folgende Methode verwendet jedoch das Befehlszeilenprogramm "Bootcfg.exe".

    Hinweis Das Dienstprogramm "Bootcfg.exe" ist nur in Windows XP Professional verfügbar. Es ist in Microsoft Windows XP Home Edition nicht verfügbar.
    Deshalb gilt dieser Abschnitt nicht für Windows XP Home Edition.

    1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
    2. Geben Sie in das Feld Öffnen die Zeichenfolge cmd ein.
    3. Geben Sie an der Eingabeaufforderung bootcfg /? ein.
    4. Die Hilfe und die Parameter für die Datei "BOOTCFG.exe" werden angezeigt.

    Hinzufügen eines Betriebssystems

    Geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein:


    bootcfg /copy /d Beschreibung für ein Betriebssystem /ID#
    Dabei steht Beschreibung für ein Betriebssystem für den ausgeschriebenen Namen des Betriebssystems (z. B. Windows XP Home Edition)
    und # für die Starteintragkennung im Abschnitt [operating systems] der Datei "BOOT.INI", von der eine Kopie erstellt werden soll.

    Entfernen eines Betriebssystems

    Geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein:bootcfg /delete /ID#
    Dabei steht # für die zu entfernende Starteintragkennung im Abschnitt [operating systems] der Datei "BOOT.INI"
    (z. B. 2 für das zweite aufgelistete Betriebssystem).
    Festlegen des standardmäßigen Betriebssystems

    Geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein:bootcfg /default /ID#
    Dabei steht # für die Starteintragkennung für das standardmäßig zu verwendende Betriebssystem im Abschnitt [operating systems]
    der Datei "BOOT.INI".

    Festlegen des Zeitlimits

    Geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein:bootcfg /timeout#Dabei steht # für die Zeit in Sekunden, nach der das standardmäßige
    Betriebssystem geladen werden soll.
    Öffnen der Datei "Boot.ini" zum Überprüfen der Änderungen


    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.-oder-
      Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie sysdm.cpl ein, und klicken Sie danach auf OK.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert unter Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen.
    3. Klicken Sie unter Systemstart auf Bearbeiten.


    (Quelle: http://support.microsoft.com/kb/289022/de)

  2. #2
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    Bootmanager von Windows Vista / Windows 7 / Windows 8 verwenden

    Unter Vista ist der Bootmanager nicht mehr so einfach über die Datei boot.ini zu verändern.
    Am einfachsten man installiert sich unter Vista das kostenlose Programm EasyBCD von Neosmart.net.
    Ein anderes Programm, welches es noch als Freeware bei Computerbase.de gibt wäre: VistaBootPro.



    Über "Add/Remove Entries" fügt man den Bootmenü-Eintrag für Windows 7 hinzu:



    Als "Type" wählt man für Windows 7 den Typ "Windows Vista/Longhorn". Der "Name" kann frei gewählt werden und
    entspricht dem späteren Menü-Eintrag. Bei "Drive" gibt man den Laufwerksbuchstaben an, wie er im Windows Explorer a
    ngezeigt wird (im Beispiel: H:\). Durch die Laufwerksbuchstaben sollte man sich nicht verwirren lassen. B
    ei Vista und wohl auch bei Windows 7 bekommt das aktive Betriebssystem immer den Laufwerksbuchstaben C:.
    Also:


    • Ist Vista gestartet bekommt die Vista-Partition den Laufwerksbuchstaben C: und die Windows 7 Partition z.B. den Laufwerksbuchstaben H:
    • Ist Windows 7 gestartet bekommt die Windows 7 Partition den Laufwerksbuchstaben C: und die Vista-Partition z.B. den Laufwerksbuchstaben H:


    Mit "Add Entry" wird der Bootmenü-Eintrag hinzugefügt. Oftmals erscheint er nicht sofort in der darüberstehenden Liste. Erst nach einem Wechsel z.B.
    zu "View Settings" und zurück zu "Add/Remove Entries" taucht er in der Liste auf. Unter "View Settings" kann man dann den Eintrag kontrollieren.



    Dort sollte man vor allen Dingen darauf achten, daß beim zweiten Menüeintrag der Eintrag für "Drives" korrekt ist.
    Dort wird manchmal auch ein falscher Laufwerksbuchstabe hinterlegt. Es erscheint dann beim booten kein Bootmenü.
    So einen falschen Laufwerksbuchstaben kann man im nachhinein über das Menü "Change Settings" ändern.



    Unter "Choose an OS to change the associated settings" kann man den zweiten Menüeintrag ("Windows 7") auswählen und
    den Laufwerksbuchstaben nachträglich anpassen und mit "Save Settings" abspeichern.

    (Quelle:http://www.unawave.de/windows-7/dualboot.html)

  3. #3
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    Wo wird der Bootmanager von Windows 7 installiert ?
    (Quelle)

    Windows 7 installiert immer seinen eigenen Bootmanager. Der Bootmanager von Windows 7 besteht lediglich aus der Datei "bootmgr".
    Die Daten für das Bootmenü werden aus der Datei "\boot\BCD" nachgeladen. Damit der Bootmanager überhaupt gestartet wird, wird der
    Bootsektor der Partition überschrieben. Dieser Bootsektor enthält dann den Verweis auf den Bootmanager "bootmgr".
    Da sich im "Master Boot Record" der Festplatte (MBR) noch ein fremder Bootmanager befinden "könnte", wird dieser MBR kurzerhand ebenfalls überschrieben.

    Der Bootmanager von Windows 7 kann sich an drei unterschiedlichen Stellen befinden:

    A. In einer fremden, vorhandenen Windows-Installation - z.B. in einem vorhanden Windows XP oder Vista Installation - wird sich der Bootmanager
    von Windows 7 installieren, wenn diese "aktiv" ist; also wenn von dieser gebootet wird. Bei Windows XP setzt sich der Bootmanager "vor" den
    XP-Bootmanager. Wird also die XP-Partition gebootet, dann startet zuerst der Bootmanager von Windows 7 ("bootmgr"). Wählt der Benutzer im Bootmenü
    "Windows 7" aus, wird direkt Windows 7 gestartet. Wählt der Benutzer hingegen die "Frühere Windows Version" aus (also "Windows XP"), wird anschließend
    erst der Bootmanager von Windows XP gestartet ("ntldr"). Das Starten des XP-Bootmanagers bleibt meist unbemerkt, denn wenn ein Bootmanager (egal
    ob "bootmgr" oder "ntldr") nur einen Bootmenüeintrag hat, taucht kein Bootmenü auf.

    B. In eine eigene, kleine 100 Mb Partition installiert sich der Bootmanager von Windows 7 wenn keine andere Windows-Partition "aktiv" ist und man
    Windows 7 in einen freien, unpartitionierten Bereich installiert. Also wenn man Windows 7 völlig freie Hand läßt.

    C. In der eigenen Partition - zusammen mit Windows 7 - wird der Bootmanager von Windows 7 nur installiert, wenn keine andere Windows-Partition
    "aktiv" ist und man Windows 7 in einen vor-partitionierten Bereich (NTFS) installiert.

    Hier mal ein Beispiel:

    Auf einer Festplatte befindet sich eine Vista-Installation, die aber nicht aktiv ist:



    TIPP:
    Wenn man manuell mit dem Programm "diskpart" eine neue Partition erstellt, dann unterbleibt die separate 100 Mb Partition.
    Dazu startet man mit "Shift + F10" die "Eingabeaufforderung" und anschließend das Partitionierungsprogramm "diskpart".
    Mit "list disk" kann man sich die vorhandenen Festplatten anzeigen lassen. Mit "select disk X" wählt man die gewünschte Festplatte aus.
    Und mit "create partition primary" erstellt man eine neue Partition, die den gesamten vorhanden Festplattenspeicherplatz nutzt:

    Beispiel:

  4. #4
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    WINDOWS 8:

    Verwaltung mit bcdedit (Quelle)


    Windows 7 verfügt über einen Bootmanager mit dessen Hilfe Sie auch mehrere Betriebssysteme parallel auf einem Computer einsetzen können. Sie haben die Möglichkeit, das Bootverhalten zu konfigurieren, festzulegen, wie lange der Bootmanager eingeblendet bleiben soll, um eine Auswahl zu treffen, und können auch das Standardbetriebssystem festlegen.
    Auch zusätzliche Betriebssysteme lassen sich einbinden. Auch wenn über das endgültige Bootverhalten von Windows8 noch nicht viel bekannt ist, bleibt auch in der neuen Windows-Version der Bootmanager und das Bordmittel-Tool bcdedit.exe erhalten. Sie haben auch die Möglichkeit, Windows 8 Developer Preview in einer virtuellen Festplatte, parallel zu einem bereits installierten Windows zu betreiben.
    Im Gegensatz zu einer Installation in einer virtuellenMaschine kann Windows 8 hier auf die komplette Hardware des Rechners zugreifen, erfordert aber trotzdem keine Repartitionierung der Festplatte. Auch hier können Sie entweder den neuen Bootmanager von Windows 8 testen oder den Manager des alten System verwenden.


    Für die Verwaltung des Bootmanagers in Windows 7 und auch Windows 8, gibt es keine grafische Oberfläche von Microsoft, sondern nur das Befehlszeilen-Tool bcdedit.exe. Von Drittherstellern gibt es Tools wie Easy BCD, mit denen Sie Änderungen auch in der grafischen Oberfläche durchführen können. Allerdings sind diese Tools noch nicht kompatibel mit der Developer Preview von Windows 8.

    Um die Beschreibung eines Betriebssystems im Boot-Manager zu ändern, öffnen Sie über das Startmenü per Rechtsklick eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Geben Sie bcdedit ein, zeigt die Eingabeaufforderung die installierten Betriebssysteme, deren Eintrag im Boot-Manager (description) und den Pfad der Installation an. Um die Beschreibung zu ändern, booten Sie am besten das entsprechende Betriebssystem.
    Geben Sie dann den Befehl bcdedit /set {current} description "<Beliebige Beschreibung>" ein. Starten Sie das System beim nächsten Mal, sehen Sie die neue Bezeichnung. Wollen Sie das Standardbetriebssystem des Bootvorgangs ändern, starten Sie das produktive System und geben msconfig im Suchfeld des Startmenüs ein, wenn Windows gestartet ist.
    Wechseln Sie dann auf die Registerkarte Start. Hier können Sie das Standardbetriebssystem anpassen. Zusätzlich haben Sie hier noch die Möglichkeit, die Dauer der Anzeige des Bootmenüs zu ändern. Diese Einstellungen gibt es in gleicher Form auch noch in Windows 8.
    Bevor Sie aber Änderungen am Boot-Manager von Windows vornehmen, sollten Sie diesen vorher sichern. Auch dazu verwenden Sie in der Eingabeaufforderung bcdedit. Mit dem Tool können Sie bei Problemen den Boot-Manager auch wieder herstellen. Dazu stehen folgende Befehle zur Verfügung:

    • bcdedit /export <Dateiname> – Erstellt eine Sicherung der aktuellen Konfiguration.
    • bcdedit /import <Dateiname> – Stellt den Boot-Manager aus einer erstellten Sicherung wieder her.

    Wollen Sie auch die Reihenfolge der Betriebssysteme im Boot-Manager von Windows anpassen, benötigen Sie wieder eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Geben Sie bcdedit ein und merken Sie sich den Wert bei Bezeichner des Eintrags des Betriebssystems. Sie können den Eintrag auch in die Zwischenablage kopieren, wenn Sie das Menü der Eingabeaufforderung öffnen und Bearbeiten/Markieren wählen.
    Markieren Sie den Eintrag Bezeichner und bestätigen Sie mit der (Eingabe)-Taste. Um die Reihenfolge anzupassen, verwenden Sie den folgenden Befehl: bcdedit /displayorder {current} {<Bezeichner des anderen Systems>}
    Wollen Sie vorhandene Einträge kopieren, um diese zum Beispiel testweise zu bearbeiten, verwenden Sie den Befehl bcdedit /copy {current} /d "<Neuer Name>". Weitere Optionen von bcdedit erhalten Sie mit der Option /?.

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